Verantwortung und Teilhabe

Der vierte Tag des Delegiertentreffens (Donnerstag) begann mit der hl. Messe 7.15 Uhr. Aufgrund der Dichte, der zu bearbeitenden Themen und Paragraphen, musste das Tagesprogramm im Vergleich zum Vortag noch einmal gestrafft werden. Die erste Sitzungsrunde des Tages begann 9.00 Uhr im Plenum, eine weitere folgte 10.30 Uhr. Nach der Abstimmung zum 2. Artikel im Kapitel III stellte Kerrie Rivard (Kanada) die Thematik des 3. Artikels vor. In diesem geht es bisher in um eine mögliche Graduierung der Verantwortung und Teilhabe als Mitglied im Regnum Christi. Auf welche Weise dies umgesetzt werden kann, war Gegenstand eines intensiven Austauschs mit zahlreichen Wortmeldungen im Plenum, der erst 14 Uhr endete.Viele Delegierte berichteten dabei von ihren persönlichen Erfahrungen im Alltag. Die Sitzung moderierte P. Sylvester Heereman LC.

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15.30 Uhr begann die Arbeit am Kapitel IV. der neuen Statuten, in dem es um die innere Struktur der Apostolatsbewegung geht. Vor allem die Delegierten aus jenen Ländern, in denen das Regnum Christi schon lange Zeit wirkt und deshalb sowohl eine größere Anzahl an Mitgliedern zählt als auch verschiedene Bildungs- und Sozialeinrichtungen leitet, setzten sich in der Gruppenarbeitsphase intensiv mit den implizierten organisatorischen Fragen auseinander. Die Ergebnisse der Arbeit in den acht Kleingruppen fanden am späten Nachmittag dann Eingang in die Abstimmungen im Plenum.

Herr, ich vertraue auf Dich!

Am Vorabend des Herz-Jesu-Festes (erster Freitag im Monat Juni) versammelten sich alle Delegierten am Abend zu einer Eucharistischen Gebetsstunde in der Kapelle des Tagungshauses. Die Verehrrung des Heiligsten Herzen Jesu gehört zu den Eckpunkten der Spiritualität des Regnum Christi.

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Gemeinsam trugen die Delegierten die Anliegen der Mitglieder des Regnum Christi in den verschiedenen Ordensprovinzen im lauten Gebet vor Gott. Die gottgeweihten Frauen im Regnum Christi gestalteten musikalisch den Gesang der stimmungsvollen und überdies besinnlichen Lieder in verschiedenen Sprachen.

Weitere Eindrücke vom Tag gibt auch das Foto-Album auf der eigenen Webseite zur Delegiertenversammlung. Dort finden Sie seit heute auch die ersten Kurz-Videos mit Einblicken und Interviews. Die Videos geben die Atmosphäre dieser Tage besonders gut wider.

Der Weg ins Innere unseres Herzens

Der heutige Sitzungstag erhielt seine entscheidene Prägung am Vormittag, während der Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz. Die Audienzen beginnen im Sommer gewöhnlich 10 Uhr, doch auf den Peterplatz drängen die Menschen schon Stunden früher. Auch wir brachen deshalb bereits kurz nach 7 Uhr auf. Wahre Begeisterungsstürme löste die Ankunft des Papstes mit dem Papamobil aus. Und wie üblich fuhr Papst Franziskus langsam zwischen den Menschen hindurch, grüßte herzlich und hielt immer wieder an, vor allem wenn er auf Kinder und Kranke traf.

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Wer sind wir vor Gott?

Papst Franziskus legte heute während der Generalaudienz das Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner aus (Lukas 18, 9-14). Darin geht es vor allem um die Frage, mit welcher Gesinnung wir zu Gott beten und in welcher Weise wir vor Gott treten sollen.

Der Pharisäer betet zu Gott aber eigentlich betet er zu sich selbst. Er gefällt sich in seiner Vollkommenheit und Perfektion, dabei ist er weit weg von Gott, der denen nahe ist, die Gefallen sind, der denen beisteht, die gesündigt haben, so Papst Franziskus. Damit lässt der Pharisäer das wichtigste Gebot außer acht: die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Wir müssen uns auch fragen: Wie beten wir? Wie steht es um uns? Wir müssen jene Arroganz und Heuchelei ebenfalls überwinden. Wie soll das gehen, arrogant beten? Zu Gott sollen wir stattdessen so beten, wie wir sind. – Bei allem Stress, dem wir heute ausgesetzt sind, ist es wichtig, den Weg zurück zum Inneren unseres Herzens zu finden, erklärte Franziskus. In der Stille können wir Gott finden, dort will er sich uns mitteilen. Erst auf diese Weise ist es uns möglich, den Anderen zu finden. Der Pharisäer hat den Weg in das Innere seines Herzens verloren. Hören Sie hier die ganze Zusammenfassung der Worte des Heiligen Vaters im Video:


Live-Videoaufnahme vom Petersplatz.

Das Leben der Laienmitglieder

Nach der Rückkehr von der Generalaudienz folgte am Nachmittag zunächst die Abstimmung im Plenum über Kapitel III., Artikel 1 (§§ 18  bis 32 ). Dieser Teil befasst sich mit dem Leben der Mitglieder im Regnum Christi und beinhaltet praktische Dinge eines Mitglieds, z.B. die Ausprägungen des Gebets- und Gemeinschaftslebens und das Apostolat.

Die zweite Sitzungsrunde am späten Nachmittag begann mit einer Einleitung zum Artikel 2. im Kapitel III. (§§ 33 bis 42). In diesem Artikel geht es um die Aufnahme ins Regnum Christi und den Austritt. Diese Paragraphen haben einen rechtlichen Charakter, sie sind entsprechend knapp und nüchtern formuliert. Der Sitzungstag schloss auch heute mit einer hl. Messe. Nach dem gemeinsamen Abendessen bestand die Möglichkeit zum Nachtgebet vor dem ausgesetzten Altarsakrament in der Hauskapelle.

Von der Laufgemeinschaft zur Glaubensgemeinschaft

Noch am Montagabend bildete sich spontan eine Laufgemeinschaft begeisterter Jogger unter den Delegierten. Eine internationale Gruppe von acht Läufern traf sich darauf am Dienstagmorgen 6.15 Uhr am Eingang des Tagungsgebäudes und startete sportlich von der Via Pietro de Francisci in Richtung Petersplatz. Auch der Autor dieses Blog-Beitrags war mit dabei. Rom ganz früh am Morgen, wenn die Luft noch kühl und frisch, und die Straßen leer und ruhig sind – ein unvergleichliches Erlebnis! Fast wie eine kleine Pilgerreise mutete die Ankunft auf dem Petersplatz zu so früher Stunde an – 30 Minuten später. Ein besserer Start in einen langen Sitzungstag ist kaum vorstellbar.

Von den Straßen Roms zum Morgengebet – das offizielle Tagesprogramm begann auch heute wieder mit einer halben Stunde Anbetung (7.45 – 8.15 Uhr).

2016-05-31, Internationales Treffen 01

Tiefschürfende Überarbeitungsvorschläge

Während der ersten Sitzungsperiode am Vormittag (9.00 – 11.00 Uhr) fassten einzelne Mitglieder der ingesamt acht Arbeitsgruppen die Ergebnisse der Arbeit in den Gruppen vom Vorabend im Plenum zusammen. Darauf kamen die Überarbeitungsvorschläge der bearbeiteten Paragraphen im Plenum zur Diskussion und Abstimmung.

Ähnlich wie in der Territorialversammlung in Bad Münstereifel im Februar war die Arbeit am 1. Kapitel der neuen Statuten von einem sehr intensiven Austausch bzgl. der verschiedenen Überarbeitungsvorschläge begleitet. Im 1. Kapitel sollen in Zukunft die Identität, das Ziel und die Spiritualität der Apostolatsbewegung Regnum Christi beschrieben sein.

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Ein Beispiel: § 11, Nächstenliebe

Im Paragraph 11 der neuen Statuten soll die Bedeutung der Nächstenliebe für das Regnum Christi herausgestellt werden. Wenngleich schon die bisherigen Statuten dieser Tugend eine besondere Bedeutung beimaßen, wünschten die Delegierten doch übereinstimmend eine redaktionelle Erweiterung bzw. verschiedene Ergänzungen, um noch deutlicher zu machen, wie die Nächstenliebe praktisch gelebt werden soll. Beeindruckend war dabei zu beobachten, dass dieser Wunsch über alle Landes- und Kulturgrenzen hinweg besteht und auch in den verschiedenen Sprachen eine klare Artikulation fand.

Der Generaldirektor mitten drin

Nach Abschluss aller Abstimmungen zu den Kapiteln 1 und 2 folgte am Nachmittag die inhaltliche Gesamtvorstellung von Kapitel 3.Gleich darauf begann erneut die Arbeit in den Gruppen. Jeder Arbeitsgruppe sind auch „Gäste“ zugewiesen, Priester der Legionäre Christi bzw. gottgeweihte Frauen im Regnum Christi. Diese können zwar am inhaltlichen Austausch in den Gruppen aktiv teilnehmen, sind aber nicht abstimmungsberechtigt, weder in den Gruppen noch im Plenum. An der Arbeit in Gruppe 8  z.B. nimmt P. Eduardo Robles Gil LC teil – der Generaldirektor also mitten drin und dran am inhaltlichen Austausch. Die „Gäste“ erhalten auf diese Weise auch einen direkten Einblick in die inhaltliche Auseinandersetzung, wie sie in den Territorien – in Vorbereitung auf das internationale Treffen – stattgefunden hat.

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Der zweite Sitzungstag schloss mit der heiligen Messe, der diesmal Erzbischof Rodríguez Carballo (aus Lodoselo, Galicien, in Spanien) vorstand. Von 2003 bis 2013 war er Generalminister des Franziskanerordens. Am 6. April 2013 hatte ihn Papst Franziskus zum Titularerzbischof von Bellicastrum und zum Sekretär der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens ernannt. Lesung und Fürbitten trugen verschiedene Delegierte in verschiedenen Sprachen vor, eine der Fürbitten war erneut auf Deutsch formuliert und wurde von Sebastian Hoogewerf vorgetragen.

Am Mittwoch werden alle Delegierten an der Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz teilnehmen.

Karl-Olaf Bergmann

64 Delegierte aus 16 Ländern

Die ersten Teilnehmer waren schon am vergangenen Samstag angereist, die letzten trafen heute Morgen mit der ersten Sitzungsperiode in Rom ein. Die vier Delegierten aus der Ordensprovinz West- und Mitteleuropa hatten verhältnismäßig kurze Wege zu bestreiten (ca. zwei Flugstunden), Delegierte des Regnum Christi aus Brasil hingegen waren z.T. über 13 Stunden unterwegs. Rom begrüßte die internationale Gruppe – Mexiko (22), USA (10), Brasilien (5), Kolumbien (3), Venezuela (3),  Chile (4), Spanien  (4) , Italien (4), Deutschland (2), Kanada (2), El Salvador (2), Philippinen (1), Frankreich (1), Argentinien (1), Österreich (1), Costa Rica (1) – mit durchgehend sonnigem Wetter.

2016-05-30, Internationales Treffen 01

Einleitung im Plenum

Der erste Tag begann für die meisten mit der Eucharistischen Anbetung von 7.45 bis 8.15 Uhr. Die ersten beiden Sitzungsperioden (9.00 – 11.00 und 11.30 – 13.30 Uhr) fanden im Plenum statt. An dieser Sitzung nahmen u.a. auch P. Eduardo Robles Gil LC (Generaldirektor) und P. Sylvester Heeremann LC (Generalrat) teil. Gegenstand dieser Sitzungen waren die allgemeinen Abläufe, insbesondere jene bei den anstehenden Abstimmungen.

P. Sylvester stellte außerdem die Arbeitsdokumente ausführlich vor und beantwortete dazu Fragen der Delegierten. Viviana Limón, gottgeweihte Frau im Regnum Christi und Mitglied im Leitungsrat der gottgeweihten Frauen, sprach zur Frage des Charismas und betonte, dass dieses letztlich immer über die Statuten hinausgehe und durch den Text der Statuten nicht begrenzt sei.

Arbeit in Gruppen

Am Nachmittag widmeten sich die 64 Delegierten, in acht Arbeitsgruppen und zwei Sprachgruppen (spanisch und englisch) unterteilt, der Arbeit am 1. Kapitel der neuen Statuten des Regnum Christi. Dieses befasst sich mit der Identität, dem Ziel und der Spiritualität der Apostolatsbewegung.

Der Sitzungsteil des Tages schloss 19.30 Uhr mit einer mehrsprachigen hl. Messe in der Hauskapelle, der P. Eduardo Robles Gil LC vorstand. Begleitet wurde der Gottesdienst von einem gemischten Chor von gottgeweihten Frauen und Ordensleuten der Legionäre Christi.

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Schon an diesem ersten Tag fiel die spontane Herzlichkeit und das frohe Miteinander auf. Die verschiedenen Sprachbarrieren spielten praktisch keine Rolle, immer wieder fand sich rasch ein Weg der Verständigung – wenngleich auch manches Male durch sympathische Sprachmixe und einfallsreiche Gestik-Improvisationen. Die Arbeit an den Texten kam ebenfalls schon rasch und lebendig in Gang, sodass die Tagesziele erreicht wurden.

Internationales Delegiertentreffen in Rom

Vom Montagmorgen, 30. Mai, bis Freitagabend, 3. Juni, findet in Rom das Treffen der Delegierten des Regnum Christi aus aller Welt statt. Das Treffen beginnt mit einer gemeinsamen Zeit der Eucharistischen Anbetung. Jeden Tag stehen vier Sitzungsperioden auf dem Programm. Am Mittwoch nehmen alle Delegierten an der Generalaudienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz teil. Am 3. Juni endet das Treffen mit einem Abschlussgottesdienst 19.00 Uhr im Studienzentrum der Legionäre Christi in Rom.

Vier Delegierte aus West- und Mitteleuropa

Aus dem Territorium West- und Mitteleuropa werden vier Delegierte an dem internationalen Treffen teilnehmen, sie waren von den Teilnehmern der Territorialversammlung des Regnum Christi in Bad Münstereifel (12. Februar bis 14. Februar 2016) gewählt worden (von links nach rechts): Emmanuelle de La Guillonnière aus Frankreich, Sebastian James Hoogewerf aus Österreich, Raphael Grötsch und Karl-Olaf Bergmann aus Deutschland.

Arbeitsmaterialien

Auf der internationalen Webseite des Regnum Christi zum Revisionsprozess finden Sie außerdem die Liste aller Teilnehmer am internationalen Delegiertentreffen.

Arbeitsgrundlage für das Treffen in Rom werden insbesondere eine Analyse aller in den verschiedenen Territorien gemachten Korrekturwünsche und Anmerkungen zu den neuen Statuten des Regnum Christi sein (auf Spanisch) sowie ein Arbeitsdokument mit dem aktuellen Entwurfstext der Statuten (auf Englisch und Spanisch).

Wir bitten alle Mitglieder und Freunde des Regnum Christi um Ihr Gebet für das Gelingen des Treffens in Rom! Lassen Sie uns vor allem um den Heiligen Geist beten!

In den kommenden Tagen und während des Treffens in Rom werden wir Sie hier auf diesem Blog weiter informieren.

 

„Wir sind dankbar für diese Erfahrung“

Abschluss der Territorialversammlung, Wahl der Delegierten für die internationale Versammlung in Rom und gemeinsame Erklärung

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Die Versammlungen am Sonntag, dem 14. Februar, fanden alle im Plenum statt, sie waren für den Vormittag angesetzt und dauerten bis zum Mittag. Bis dahin wurden die Arbeiten am Text der Statuten und die Wahl der Delegierten für die internationale Versammlung abgeschlossen. Eine Vorwahl jener, die aus dem Territorium an der Internationalen Versammlung des Regnum Christi vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 teilnehmen werden, fand schon am Samstagabend statt.

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Einen Schwerpunkt bildeten der Austausch und die Abstimmung im Plenum hinsichtlich des Platzes und der Rolle der Laien innerhalb der Bewegung, die im Kapitel 7 der Statuten beschrieben sein wird. Da dieser Abschnitt eine Reihe wichtiger kirchenrechtlicher Implikationen hat, die besonders für die Zukunft der ganzen Gemeinschaft von großer Bedeutung sind, war er schon lange vor der Territorialversammlung in den Regionen intensiv vorbereitet worden. Dazu hatten den Mitgliedern ausführliche Darlegungen und Dokumente zur Geschichte des Regnum Christi und zum Kirchenrecht zur Verfügung gestanden.

Wahl der Delegierten für die Internationale Versammlung

Zu Beginn der Wahl der Delegierten für die Internationale Versammlung des Regnum Christi in Rom erhoben sich alle Teilnehmer von ihren Stühlen und beteten im Gesang das Gebet „Veni, Sancte Spiritus…“ (Komm‘ Heiliger Geist).

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Von den anwesenden 27 Mitgliedern des Regnum Christi aus der Ordensprovinz West- und Mitteleuropa sollten dafür in geheimer Form vier gewählt werden. Jeder Wahlberechtigte konnte vier Namen auf einen Stimmzettel schreiben. Am Ende wurden die Stimmzettel im Plenum vor den Augen aller eingesammelt und mit lauter Stimme im Saal ausgelesen. Dies wiederum geschah nach dem Sechsaugenprinzip.

Die gewählten Delegierten für die internationale Versammlung sind: Sebastian Hoogewerf (Österreich), Emmanuelle de la Guillonnière (Frankreich), Karl-Olaf Bergmann (Deutschland), Raphael Grötsch (Deutschland). Die Akte zur Territorialversammlung, die nach Rom geschickt wurde, wird öffentlich sein und kann dann im Internet eingesehen werden.

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Gemeinsame Erklärung

Zum Abschluss verfassten die Teilnehmer der Territorialversammlung noch folgende gemeinsame Erklärung, die in alle Sprachen der Teilnehmer übersetzt wurde:

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Erklärung

der Delegierten des Regnum Christi

(Territorialversammlung für West- und Mitteleuropa)

Wir, die Delegierten des Regnum Christi in der Ordensprovinz West- und Mitteleuropa, versammelten uns als Territorialversammlung vom 12. bis 14. Februar 2016 in Bad Münstereifel. Der Versammlung gehörten 27 Mitglieder der Bewegung an, Frauen und Männer, die stimmberechtigt waren. Teilgenommen haben außerdem drei Legionäre Christi und drei gottgeweihte Frauen im Regnum Christi. Die Gruppe spiegelte mit Teilnehmern aus zehn Länder und vier Sprachgruppen die Realität unseres Territoriums. Die Versammlung leitete P. Andreas Schöggl LC (Territorialdirektor) und war vom Sekretär, P. Daniel Preciado LC, und der Territorialkommission für den Revisionsprozess vorbereitet worden.

Ein Ziel der Territorialversammlung war es, über die verschiedenen Kommentare und Anträge zu den Statuten des Regnum Christi zu beraten und abzustimmen, die in den Vormonaten von den Mitgliedern des Regnum Christi in den verschiedenen Regionen unserer Ordensprovinz erarbeitet worden waren. Die Delegierten stimmten schließlich über jene Anträge ab, die an die internationale Versammlung weitergeleitet werden sollen. Ein weiteres Ziel war die Wahl derjenigen Delegierten, die vom 30. Mai bis 3. Juni in Rom an der internationalen Versammlung des Regnum Christi teilnehmen werden.

Die Territorialversammlung war Teil des Revisionsprozesses des Regnum Christi mit dem Anliegen, in Charisma, Spiritualität und Sendung der Bewegung zu vertiefen, die Einheit unserer geistlichen Familie zu bewahren und sie zu befähigen, ihren spezifischen Auftrag bei der Evangelisierung zu erfüllen. Während der Territorialversammlung wurde insbesondere über die spezifische Berufung und den Platz und die Rolle der Laien innerhalb der Bewegung beraten.

In der Versammlung berieten wir über die sieben Kapitel der Statuten für die Mitglieder des ersten und zweiten Grades im Regnum Christi (Kapitel 1 – Identität, Ziel und Spiritualität; Kapitel 2 – Apostolisches Wirken; Kapitel 3 – Geistliches Leben; Kapitel 4 – Ausbildung; Kapitel 5 – Mitglieder, Beitritt und Austritt; Kapitel 6 – Struktur der Bewegung; Kapitel 7 – Leitung und kanonische Struktur).

Während des ganzen Wochenendes erfuhren wir untereinander eine tiefe Einheit im Geist, eine konstruktive Teamarbeit und einen intensiven Austausch. Wir sind dankbar für diese besondere Erfahrung im und als Regnum Christi.

Wir danken auch allen Mitgliedern für ihre Mitarbeit und ihr Vertrauen auf dem gemeinsam beschrittenen Weg der Revision. Besonders danken wir den Legionären Christi und Gottgeweihten im Regnum Christi für ihre spirituelle Begleitung, ihren Rat und die tatkräftige Unterstützung in so vielen Bereichen bis hin zur Gastfreundschaft der Ordensleute hier in der Apostolischen Schule in Bad Münstereifel. Wir sind uns auch bewusst, dass dies alles ohne das Gebet so vieler Mitglieder und Freunde nicht möglich gewesen wäre. Davon haben wir uns sehr getragen gefühlt! Nicht vergessen sind auch unsere Familien zu Hause, die uns dieses Engagement im Regnum Christi ermöglicht haben und ermöglichen.

* Die gewählten Delegierten für die internationale Versammlung sind: Sebastian Hoogewerf (Österreich), Emmanuelle de la Guillonnière (Frankreich), Karl-Olaf Bergmann (Deutschland), Raphael Grötsch (Deutschland).

** Die Akte zur Territorialversammlung, die nach Rom geschickt wurde, wird öffentlich sein und kann im Internet eingesehen werden.

*** Anhang: Liste aller Teilnehmer und Gruppenfoto.

 

„Ganz auf Christus ausgerichtet“

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Fortsetzung der Territorialversammlung – 2. Tag

Der zweite Tag der Territorialversammlung begann 9 Uhr mit einer Plenumsrunde. Zur Diskussion stand weiterhin das 1. Kapitel der Statuten. Die Arbeit an den Aussagen zur Spiritualität der Gemeinschaft entwickelte sich mit viel Engagement und Detailgenauigkeit. Es wurde deutlich, wie wichtig den Delegierten dieser Teil ist, beinhaltet dieser doch u.a. die „Herzmitte der Spiritualität“ der Apostolatsbewegung: die Nächstenliebe.

2016-02-13, Territorialversammlung 01b.jpgDie Mehrsprachigkeit ist am zweiten Tag sehr gut eingespielt. Die Beiträge erfolgten in lebendiger Abfolge teils auf Deutsch, Englisch und Französisch. Als Übersetzer fungierten Mitglieder, die mehrere Sprachen beherrschen. Die Schlussfassung der Statuten wird letztlich auf Spanisch abgefasst sein, in dieser Sprache wird der Text auch dem Heiligen Stuhl zur Approbation vorlegt werden. Eine Übersetzung in die verschiedenen Landessprachen erfolgt erst im Anschluss daran. Die vielen sprachlichen Anmerkungen während der Territorialversammlung, die sowohl in den Arbeitsgruppen als auch im Plenum vorgetragen werden, erlangen spätestens bei der Übersetzung des approbierten Textes in die Landessprachen wieder Bedeutung, da es gerade dann auf sprachliche Feinheiten ankommen wird.

Modalität der Abstimmungen

2016-02-13, Territorialversammlung 05b.jpgFür die Abstimmungen nutzten die Delegierten währen der ganzen Territorialversammlung Sichtkarten in drei verschieden Farben, die immer in zwei Schritten zur Anwendung kamen:

  • In der 1. Abstimmungsrunde:
    • Grün: Paragraph unverändert lassen
    • Gelb: Paragraph ändern
    • Rot: Paragraph streichen
  • In der 2. Abstimmungsrunde:
    • Grün: Änderung angenommen
    • Gelb: Enthaltung
    • Rot: Änderung abgelehnt

P. Andreas Schöggl LC moderierte auch heute die Plenarsitzungen. Während des Generalkapitels der Legionäre Christi im Frühjahr 2014 hatte er als Moderator fungiert und in der Steuerungsgruppe und Redaktion mitgearbeitet, und dabei wertvolle Erfahrungen bei der Leitung komplexer Beratungen und Abstimmungen mit internationalen Teilnehmern gesammelt. Davon profitierte nun die Territorialversammlung, schließlich folgten die Abstimmungen der gleichen Methode.

Apostolisches Wirken und geistliches Leben

Das Kapitel 2 der Statuten besteht aus den Paragraphen 12 bis 16: die „Dimension der Sendung“ (Nr. 12), „Tätigkeitsbereiche“ (Nr. 13), „Handlungsprinzipien“ (Nr. 14), „Jugendarbeit“ (Nr. 15), „Netzwerke“ (Nr. 16). Die Besprechungen hierzu dauerten den ganzen zweiten Teil des Vormittags an. Das mag ein Hinweis darauf sein, wie ernsthaft die Auseinandersetzung mit dem zweiten Kapitel verlief. Pünktlich 12 Uhr begann die Arbeit am Kapitel 3, an den Nummern 17 bis 20, die sich auf das geistliche Leben in der Apostolatsbewegung beziehen.2016-02-13, Territorialversammlung 07b.jpg

Kapitel 4 bis 7

Diese Kapitel wurden am Nachmittag besprochen, sie umfassen inhaltlich:

Kapitel 4: „Ausbildung“

  • Kapitel 5: „Mitglieder, Beitritt und Austritt“
  • Kapitel 6: „Struktur der Bewegung“
  • Kapitel 7: „Leitung und kanonische Struktur“

Von großer Bedeutung für die Zukunft des 1. und 2. Grades im Regnum Christi, als Teil einer größeren geistlichen Familie mit einem gemeinsamen Charisma, zu der verschiedene Stände gehören – u.a. Laien, Gottgeweihte, Priester, Ordensleute –, war vor allem die Arbeit an Kapitel 7.

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Die Wichtigkeit erwächst aus historischen und kirchenrechtlichen Gründen. Eine kanonisch fundierte Klärung der für das Regnum Christi am besten geeigneten internen Struktur war ein Anliegen, das von Seiten der Kirche zu Beginn des Revisionsprozesses explizit an die Gemeinschaft herangetragen worden war. Entsprechend groß waren die Bedeutung und der Zeitraum, die die Territorialversammlung dem Thema zumaß. Dem Kapitel war ein Teil des Nachmittags und der ganze Abend gewidmet.

2016-02-13, Territorialversammlung 08bDie Arbeitsgruppen besprachen und erwogen dabei verschiedene kirchenrechtliche Modelle und brachten diese zur Abstimmung. Dies auch in dem Bewusstsein, dass jene kirchenrechtlichen Strukturfragen kein Selbstzweck sind und es auch diesen vor allem darum geht, die Einheit einer geistlichen Familie zu bewahren und sie zu befähigen, ihren spezifischen Auftrag bei der Evangelisierung zu erfüllen. Das letzte Wort in dieser Sache hat am Ende des Revisionsprozesses der Heiligen Stuhl.

Gebetsgemeinschaft

Allen Gruppen- und Plenarsitzungen ging während der Territorialversammlung das Gebet zum Heiligen Geist voraus – meist in verschiedenen Sprachen. Im Laufe des Tages standen den Teilnehmern außerdem freie Gebetszeiten zur Verfügung. Heute versammelten sich alle am frühen Abend in der Hauskapelle zur hl. Messe, bevor dann nach dem Abendessen die letzte Sitzung im Plenum folgte.

 

Von der Elfenbeinküste bis zum Balaton

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Beginn der Territorialversammlung des Regnum Christi in Bad Münstereifel

2016-02-12, Territorialversammlung 01.jpgDie Territorialversammlung begann am 12. Februar mit einer hl. Messe 10 Uhr in der Hauskapelle der Apostolischen Schule. In seiner Predigt nahm P. Andreas Schöggl LC (Territorialdirektor) direkt Bezug zum Tagesevangelium, „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.“ P. Andreas hob hervor, dass zunächst wir Menschen uns zu Gott bekehren müssen, Gott gibt uns vor, wie er sich unser Fasten vorstellt. Das Ziel der Fastenzeit sei es letztendlich, eins mit Christus zu werden.

2016-02-12, Territorialversammlung 08.jpgGleich darauf eröffnete P. Andreas die Versammlung im Plenum. Als großer Versammlungsraum diente die Turnhalle der Apostolischen Schule. P. Andreas stellte den Delegierten zunächst die Ziele, Modalitäten und Dynamiken der Territorialversammlung vor, dazu gehörte auch die Einteilung der vier Arbeitsgruppen.

2016-02-12, Territorialversammlung 09.jpgDie Arbeitsgruppen waren prinzipiell nach Sprachgruppen eingeteilt. An der Versammlung nehmen Mitglieder aus Ungarn, Irland, Frankreich, Polen, Großbritannien, Österreich und Deutschland teil. Den weitesten Anreiseweg hatte der Delegierte der Elfenbeinküste. Die verschiedenen Beiträge wurden simultan übersetzt.2016-02-12, Territorialversammlung 10b.jpg

Am Freitag standen Reflexionen zu den Kapiteln 1 bis 3 des aktuellen Entwurfs der Statuten des Regnum Christi für den 1. und 2. Grad auf dem Programm. Diese erfolgten im Wechsel aus vertiefenden Gruppenreflexionen und darauffolgendem Austausch im Plenum. Der Austausch in allen Gruppen folgte einem Leitfaden, wobei die Teilnehmer den Text des Entwurfs der Statuten Paragraph für Paragraph gemeinsam durchgingen. Über eventuelle Anmerkungen und Änderungswünsche wurde diskutiert und schließlich abgestimmt, die Abstimmungsergebnisse und verschiedenen Vorschläge protokolliert.

Kapitel 1 befasst sich mit Identität, Ziel und Spiritualität der Mitglieder des ersten und zweiten Grades im Regnum Christi; Kapitel 2 mit dem apostolischen Wirken; Kapitel 3 mit dem geistlichen Leben. Am Samstag stehen die Kapitel 4 bis 7 auf dem Programm.

Der erste Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen und einer Gebetszeit in der Hauskapelle.

Leitungsverantwortung und Mitverantwortung

Treffen der Mitglieder des Regnum Christi aus Österreich und Deutschland in Otzing (Bayern) zur RC-MEET im Frühjahr 2015
Treffen der Mitglieder des Regnum Christi aus Österreich und Deutschland in Otzing (Bayern) zur RC-MEET im Frühjahr 2015

Brief von P. Andreas Schöggl LC zur Territorialversammlung im Februar 2016 im laufenden Revisionsprozess der Statuten des Regnum Christi, Arbeitsdokument Kapitel 7 und Ergebnis der Delegiertenwahl

Das Arbeitsdokument zum Kapitel 7 zur zweiten Phase des Revisionsprozesses der Statuten des Regnum Christi finden Sie hier als PDF zum Download.

Wir veröffentlichen hiermit auch die Ergebnisse der Wahl der Delegierten für die Territorialversammlung (Territorium West- und Mitteleuropa), die in der Zeit vom 12. bis 14. Februar 2016 in Bad Münstereifel stattfinden wird.

Nähere inhaltliche und organisatorische Erläuterungen zum weiteren Ablauf der zweiten Phase finden Sie in einem Brief von P. Andreas Schöggl LC an alle Regnum-Christi-Mitglieder vom 21. Dezember 2015, den Sie hier im Anschluss finden.

***

Dein Reich komme!

Düsseldorf, den 21. Dezember 2015

Revision der RC-Statuten: Delegierte für die Territorialversammlung und 7. Kapitel des Arbeitsdokuments (2. Phase der 1. Etappe)

Liebe Mitglieder des Regnum Christi!

Seit etwa einem halben Jahr läuft auch im deutschsprachigen Raum die 2. Phase der 1. Etappe der Revision der Statuten des Regnum Christi. Persönlich und in zahlreichen Gruppentreffen haben Sie sich mit den ersten sechs Kapiteln des Arbeitsdokuments und dem Entwurf der neuen Statuten auseinandergesetzt. Im November hat dann auch die Wahl der Delegierten für die Territorialversammlung stattgefunden. Ich danke Ihnen allen herzlich für Ihr Engagement und möchte Sie heute über die nächsten Schritte informieren. Zugleich bitte ich um Ihr Verständnis für manche Verzögerungen im Prozess, da wir an mehreren Orten des Territoriums die virtuelle Wahl nicht wie vorgesehen durchführen konnten und auch die Revision der verschiedenen Übersetzungen länger gedauert hat.

Im ersten Anhang finden Sie die deutsche Übersetzung des 7. Kapitels des Arbeitsdokuments. Darin geht es um die Frage, wie sich die Laienmitglieder aus kirchenrechtlicher Sicht dem Regnum Christi anschließen bzw. sich im Regnum Christi zusammenschließen und wie sie sich an der Leitung des Regnum Christi auf den verschiedenen Ebenen beteiligen sollen. Das Arbeitsdokument sieht dafür zwei Alternativen vor: „assoziierte Mitglieder“ und „affiliierte Mitglieder“. Der Unterschied wird im Text erklärt. Zudem sind Sie eingeladen, sich zu äußern, ob die Laien eine eigene Vereinigung bilden oder direkt der Gesamtvereinigung Regnum Christi beitreten sollten. Schließlich geht es um die Leitungsverantwortung und verschiedene Bereiche Mitverantwortung. In diesem Fall, da theoretisch viele Alternativen denkbar sind, enthält das Dokument noch keinen Entwurf eines Statutentextes und Sie werden nur zu Grundoptionen befragt.

Die verschiedenen Dokumente sowie Impulse und Beiträge zum Revisionsprozess finden Sie hier in diesem Blog und auf der internationalen Internetseite. Wie bereits angekündigt, können inhaltliche Beiträge der Reflexionsgruppen und Einzelner bis spätestens zwei Wochen vor der Territorialversammlung, also bis 1. Februar 2016, eingereicht werden (nach Möglichkeit schon früher). Die E-Mail-Adresse lautet: rcstatutes_eur(at)regnumchristi.net.

Im zweiten Anhang finden Sie die Ergebnisse der Wahl der Delegierten für die Territorialversammlung. Sehr erfreulich ist, dass sich aus dem deutschen Sprachraum viele am Wahlprozess beteiligt haben und sie daher auch die größte Gruppe von Delegierten stellen werden. Die Versammlung von Freitag 12. (10.00 Uhr) bis Sonntag 14. Februar (15.00 Uhr) in Bad Münstereifel wird daher auch mit Deutsch als Hauptsprache stattfinden. Simultanübersetzungen gibt es auf Französisch, Englisch und Ungarisch.

Ich lade Sie ein, die Delegierten besonders ins Gebet einzuschließen und weiter den Austausch mit Ihnen zu suchen. Nähere Informationen zur Territorialversammlung erhalten die Delegierten über Ihren jeweiligen Regionalkoordinator. Wenn jemand nicht teilnehmen kann, soll er dies möglichst bald dem Regionalkoordinator mitteilen, damit die Person mit den nächstmeisten Stimmen aus dem jeweiligen Wahlkreis nachrücken kann.

Wie Sie sicher schon erfahren haben, findet kurz vor der Territorialversammlung die diesjährige RC-Meet von 5. bis 7. Februar in Altötting statt. Ich freue mich sehr, dass wir P. Sylvester Heereman als Referent für das Erwachsenentreffen des Regnum Christi gewinnen konnten. Er hat als zuständiges Mitglied des weltweiten Leitungskomitees des Regnum Christi den Revisionsprozess betreut und wird von seinen Erfahrungen mit Mitgliedern von der ganzen Welt berichten. In einer Dankmesse werden wir zudem den 75. Gründungstag unserer geistlichen Familie (3. Januar 1941) und den 25. Jahrestag der Gründung des deutschen Noviziates (3. Januar 1991) begehen. Unser apostolisches Hauptthema wird im Anschluss an die Bischofssynode die Berufung und Sendung der Familie sein. Bitte melden Sie sich bald an.

Beim Betrachten der Schriftlesungen und liturgischen Texte des Advents beeindruckt, wie sich viele Menschen und vor allem auch Gott selbst aufmachen und sich auf tiefe und bedeutungsvolle Begegnung mit anderen einlassen. Das wünsche ich uns allen. Der Heilige Geist entzünde in uns das Feuer seiner Liebe, aber nicht als heimeliger Kamin, an dem wir nur uns selber wärmen, sondern er lasse uns brennen für Gott, die Kirche und die Menschen.

Ihnen und Ihren Familien wünsche ich von Herzen gesegnete Weihnachten und eine tiefe Erfahrung Gottes im eben begonnenen heiligen Jahr der Barmherzigkeit,

P. Andreas Schöggl LC

Territorialdirektor

Das Regnum Christi sind wir, bist du, bin ich: Angela Kunze

„Für mich bedeutet das Regnum Christi…“ – Jugendliche und Erwachsene sagen mit ihren Worten, wie sie das Regnum Christi erleben, warum sie dabei sind und was sie damit verbinden. Sie helfen damit auch, den laufenden Revisionsprozess der Statuten der Apostolatsbewegung zu vertiefen (von Oktober 2014 bis Pfingsten 2016). Danke, Angela, für Dein Testimonial!